Glückliche Familie in der Natur
Kirchen

Kirchengemeinden in Deutschland verfügen oft über große Immobilien und Grundstücke in hochattraktiven Stadtlagen. Immer öfter stehen sie allerdings leer. Die Zahl von Kirchenmitgliedern sinkt. Finanzbedarfe steigen und es werden langfristige Lösungen gesucht. Andererseits suchen soziale Träger, kirchliche sowie nicht kirchliche, und Baugemeinschaften Immobilien. Die GSF Immo berät Kirchengemeinden, wie mit den Immobilien langfristig Haushaltseinnahmen erzielt werden können.

"Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stehen dabei nicht nur für die GSF Immo im Fokus, sondern auch für die Kirchengemeinden", sagt Roland Keich, Geschäftsführer der GSF Immo. Sein Geschäftsführungskollege Karsten Wagner berichtet aus eigener Erfahrung: "Viele der Kirchengemeinden können sich vorstellen, in ihren Immobilien und auf ihren Grundstücken z.B. Wohnraum für Flüchtlinge oder sozial schwache Menschen entwickeln zu lassen."

Baugemeinschaften

Baugemeinschaften liegen voll im Trend. Die Politik fördert in Hamburg verstärkt Baugruppen und stellt dazu ansonsten knappe Grundstücksflächen zur Verfügung. Im Mittelpunkt ihrer Konzepte stehen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und solidarischer Zusammenhalt. Karsten Wagner: "Dieses Bewohner/innen orientierte, zukunftsgerichtete Bauen hat schon immer die aktuellen Trends aufgegriffen und umgesetzt, bevor diese in der Immobilienwelt Standard wurden." Mit unterschiedlichen Formaten von Baugemeinschaften gewinnen Quartiere und Projekte an sozialen Zusammenhalt und innovative Perspektiven, oft auch in Kooperation mit der Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

Soziale Investoren

Traditionell sind Stiftungen, Wohnungsgenossenschaften und soziale Träger eine Gruppe von Investoren, die mit ihren Projekten soziale und ökologische Nachhaltigkeit fördern. Vielfältige Projekte zeugen davon und standen oft im harten finanziellen Konkurrenzkampf mit rein wirtschaftlichen Projekten. Die GSF Immo ist hier ein Partner für nachhaltige Konzepte und in der Projektsteuerung.

 

Der gesellschaftliche Wandel schreitet kontinuierlich voran, heute sind Stichworte wie Nachhaltigkeit, Impact Ökonomie und die Ziele der Vereinten Nationen keine Fremdwörter mehr. Im Gegenteil, der Kapitalmarkt ändert sich in atemberaubender Geschwindigkeit zu einer ESG-Steuerung (Environmental, Social, Govenance), also nach Nachhaltigkeitszielen. Anlageentscheidungen werden zunehmend nach ESG-Kriterien getroffen, die UN und die EU bereiten den Weg zu einer nachhaltigen Finanz- und Realwirtschaft. Das Feld der sozialen Investoren wächst und wir wollen diesen mit unseren Angeboten und Erfahrungen bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützen.

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